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Das Pfoten-Team von Liberty



Zum Team gehören auch 9 Hunde und 1 Katze, die wir fast alle aus dem Tierschutz übernommen haben. Viele dieser Hunde haben Schlimmes erlebt und erholen sich langsam wieder. Oft dauert es Jahre, bis sich die Tiere wieder so stabilisiert haben, daß sie ein einigermaßen normales Leben führen können.

Itziar,
ist eine meiner Veteraninnen, nunmehr 14 Jahre alt und war ein Straßenhund aus Spanien. Sie ist 2008 aus einer Tötigungsstation über einen kurzen Aufenthalt auf einer Pflegestelle zu uns gekommen ist.

Sie hat durch unsere anderen Hunde schnell ihre Angst vor Menschen verloren und ist der Anstandswauau unserer Hundefamilie. Sie erscheint sofort auf dem Plan, wenn zu wild gespielt wird, sorgt für Ruhe und Ordnung im Haus während der Ruhezeiten und kümmert sich um einen achtsamen Umgang mit jungen und unsicheren Hunden. Unkastrierte große Rüden findet sie unwiderstehlich und macht ihnen fleißig den Hof trotz ihres Alters. Leider hat Itziar ihre langjährige alte Freundin Lizzy vor wenigen Wochen verloren, aber ein junges Mädel unserer Gruppe, Alina, knutscht sie dafür regelmäßig nieder.

Charly,
mein jetzt gut 6 Jahre alter Chihuahua-Rüde ist Anfang Dezember 2013 bei uns eingezogen. Ursprünglich für eine Kundin bei einem Züchter begutachtet, hat er sich ganz ungeniert in mein Herz eingeschlichen und wurde deshalb kurzerhand in meine Familie geholt. Da er bei der Züchterin über Monate hinweg nur in Haus und Garten war, kannte er weder Verkehr, noch Leine, noch Halsband und hat auf alles sehr ängstlich reagiert. Anfangs hatte er Panik vor großen Hunden, hat 2 Tage lang alles angebellt, was sich ihm näherte und was 4 Beine hatte. Am 3. Tag hat er dann gemerkt, daß ihm keiner was tut und hat Vertrauen gefasst.

Mittlerweile ist er ein sehr selbstbewußter Rüde geworden, der sich durchaus gegenüber großen Hunden angemessen behaupten kann und schon bald trotz seines jugendlichen Alters mit 7 Monaten bereits Erziehungsaufgaben übernommen hat, sowohl im Training als auch bei den Pensionshunden und dies auch immer noch mit großer Sorgfalt macht. So bringt er großen Hunden bei, daß sie vorsichtig und rücksichtsvoll mit Kleinen umgehen müssen, aber man dann auch mit so superkleinen Hunden auch klasse spielen kann.

Er hat einen unglaublichen Charme, hat allerhand Schabernack im Kopf, ist aber ein immer lustiger und unterhaltsamer Freund, der sich mit allen gut stellen will. Charly lernt gerne Kunststücke und ist eine große Bereicherung bei Besuchsdiensten in Schulen und Kindergärten.

Charly hat ausserdem mit Marchesa, einer kleinen Mischlingshündin aus Sardinien 2015 eine kleine Familie gegründet und lebt nun mit seinen beiden Kindern und Marchesa als Rudel im Rudel glücklich und zufrieden.


Bobby,
ist ein weiterer kleiner Chihuahua, der im Juni 2014 bei uns eingezogen ist und jetzt gut 5 Jahre alt ist.  Er hatte mit seinen 3 Monaten schon 2 Plätze, bevor er dann ins Tierheim abgegeben wurde. Aber schon nach 4 Tagen im Tierheim konnte er bei uns einziehen. Zuerst war er Charly ein immer spielbereiter und lustiger Geselle, mußte zwar manche erzieherische Lektion von ihm einstecken, aber ist immer munter und fidel.

Mit unserer Viky, die kurz nach ihm bei uns eingezogen ist, verbindet ihn eine unglaubliche Spielfreude für Knuddel- und Beutespiele, lange können sich die beiden miteinander beschäftigen. Bobby hat natürlich aufgrund seines Alters immer noch ständig Schabernack im Sinn, aber er ist ein sehr geduldiger "Onkel" für Charlys Nachwuchs Alina und Jamie und hat ihnen gezeigt, was im Leben wichtig ist.

Viky und Soraya, 

unsere 2 Sardinierinnen, wie wir sie gerne liebevoll nennen, sind im Juli 2014 bei uns eingezogen und sind jetzt gut 6 Jahre alt. Beide wurden als Welpen im Tierheim in Sardinien abgegeben und waren über ein Jahr nur im Zwinger, kannten also keine Wiese, keine Spielsachen, keinen Spaziergang, Autos usw.

Viky
ist eine 6-jährige Dackel-Bracken-Mix-Hündin, die durch ihre Vorfahren leider etwas krumme Beinchen hat und dadurch auch leicht behindert ist, was aber ihre Lebensfreude in keiner Weise beeinträchtigt. Sie tobt mit den anderen durch den Garten oder an der Donau und hat innerhalb eines Jahres schon gut Muskulatur aufgebaut.

Viky ist eine Nussknackerin, die ängstliche und verstörte Hunde knackt, ihnen Mut macht zum spielen und sausen. Auch sie steht wie Itziar auf große unkastrierte Rüden und macht ihnen nicht selten ausgiebig den Hof.

 

Soraya,
unsere weiße Schneeflocke, ist eine Spinone-Mix-Hündin, die aus dem gleichen Tierheim kommt wie Viky, allerdings von der Hundegruppe dort so gemobbt wurde, daß sie das ganze erste Lebensjahr hinter einer Hütte verbracht hat. Das hat dazu geführt, daß sie die ganze Sozialisierungszeit keinen Kontakt mit Menschen hatte und deshalb unglaublich Panik vor allen Zweibeinern bekam, wenn sie nur in etwas Entfernung auftauchten.

Durch die anderen Hunde unserer Familie hat sie aber schnell gelernt, daß es auch nette Menschen gibt, denen man vertrauen kann. Mit Hunden hat sie spannenderweise gar keine Probleme, spielt gerne sowohl mit Spielzeug als auch nur Knuddelspiele und rennt vor der ganzen Gruppe her wie ein Wirbelwind durch den Garten und lacht sich eins, weil sie einfach unglaublich schnell ist und keiner sie einholen kann.

Viky und Soraya haben auch ein sehr gutes Gespür dafür, wie man mit schwierigen oder ängstlichen Hunden umgehen muß um sie aufzutauen und ihnen wieder Vertrauen in Hunde zu geben. So arbeiteten sie trotz ihrer schlechten Vergangenheit bei uns schon bald als Therapiehunde im Training mit.

Soraya ist nach Lizzys Tod im Mai 2019 in ihre Fußstapfen als Chefin getreten und übernimmt sowohl diese Rolle als auch das Training mit schwierigen Hunden einfach nur super toll.

Sie ist ein so lebenslustiger und lebensfroher Hund geworden, sie bringt unser Herz täglich zum lachen, weil sie so ein unglaublicher Sonnenschein-Hund ist.


Marchesa und ihre Kinder Alina + Jamie

Die kleine Mischlingshündin Marchesa kam 2015 als Pflegehund zu uns, damit wir ein neues Zuhause für sie suchen sollten. Trotz ihres jugendlichen Alters von 6 Monaten war sie leider schon im Tierheim in Sardinien gedeckt worden, was sich aber erst hier in Deutschland herausstellte.

5 Tage nach ihrer Ankunft hat sie den Chihuahua-Rüden Charly so bezirzt, daß er sie leider nochmal nachgedeckt hat. So blieb sie während der Trächtigkeitszeit bei uns und bekam 5 Welpen, 2 von einem Rüden aus Sardinien und 3 von Charly, von denen 2 noch zur Familie gehören. Alle drei sind die kleinen Wirbelwinde der Gruppe und machen allen viel Spaß. Sie kuscheln unglaublich gerne und verstecken sich gerne unter den Decken beim Schlafen.    


Alina und Jamie (rechts) 
Mittlerweilen sind beide mit ihren 4 Jahren schon erwachsen geworden und helfen auch bei der Erziehung und Ausbildung von Hunden wunderbar mit. Alina zeigt zu groben Welpen und Junghunden ihre Grenzen auf und bringt ihnen Anstand bei und Jamie ist als souveräner Rüde im Umgang mit anderen Rüden eine große Hilfe. So eine tolle Hundefamilie, die da bei uns herangewachsen ist und uns mit ihren Späßen und allzeit guten Laune sehr viel Freude macht.


Antonio, unser Jüngster :-),
ein junger, gut 3-jähriger Flat-Coated-Retriever, ist 2016 im April bei uns eingezogen. Er ist ein lebhafter, aber äußerst gut zu führender Rüde, der unglaublich verschmust ist und am liebsten den Leuten auf den Schoß krabbeln möchte ( Er glaubt wohl, daß er ein etwas zu großer Chihuahua ist smile). Außerdem hat er immer Angst, zu wenig Streicheleinheiten abzubekommen :-).

Im Training hilft er mit, den jungen Hunden gute Benimmregeln beizubringen. Vorallem als Lehrmeister für gutes Verhalten unter Rüden ist er eine große Bereicherung und ein geschätzter Trainingspartner.

Außerdem ist er seit knapp 3 Jahren in der Ausbildung als  Mantrailer in der Rettungshundestaffel und wir haben gemeinsam im April 2019  unsere Einsatzprüfung bestanden.


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Alle unsere Hunde übernehmen im Training und in der Tierpension bestimmte Aufgaben, beenden Streitigkeiten unter Hunden, achten auf freundliches Spielverhalten, schützen andere Hunde vor Angriffen oder Mobbing - oder sie spielen einfach mit den Hunden oder bieten ihre Hilfe als Partner beim ersten Stadtgang oder Autofahren an. Ohne sie alle wäre unsere Arbeit mit Hunden nicht so erfolgreich.

 

Treue Gefährten, die uns leider bereits verlassen haben

Die folgenden Hunde haben unser Leben, unsere ganze Familie und unsere Arbeit sehr bereichert. Ihnen allen danken wir besonders für ihre Liebe und Zuneigung zu uns, ihr Vertrauen in uns und ihre große Kompetenz im Umgang mit Menschen und Hunden. Sie waren einfach wundervoll, unbeschreiblich und unvergesslich.


Angelo,

unseren Podenco portuguese-Rentner mussten wir schweren Herzens im Oktober 2019 im stolzen Alter von ca. 15 Jahren verabschieden.
Er hatte sehr dramatische erste Lebensjahre, vegetierte die ersten 4 Jahre seines Lebens mit 3 anderen Hunden in einem Verschlag bei einem Jäger. Nachdem dieser verstorben war, verhungerten die Hunde beinnahe und konnten in letzter Minute gerettet weden.

Angelo stammte aus der Nähe der spanischen Pyrenäen und wurde von uns im Winter 2009 adoptiert. Nach gut einem Jahr begann er seine schlimme Vergangenheit gut aufzuarbeiten, hat wieder Vertrauen gefasst und hatte sich wunderbar in unsere Familie mit allen Tieren integriert. 

Angelo hat vielen Hunden Anstand und Ruhe im Umgang miteinander gelehrt, hat selbst schwierigste Hunde dazu gebracht, friedlich mit ihm umzugehen. Seine fortschreitende Spondylose und die Niereninsuffiienz hat zu so einem schlechten Zustand geführt, daß wir ihn erlösen mußten, weil er sonst sehr gelitten hätte.

Angelo war bei vielen Kunden ein sehr beliebter Hund und hat sich in viele Herzen geschlichen. 

Miss Lizzy,
unsere 15-jährige Whippet-Mischlingshündin, mußten wir leider im Mai 2019 über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Ein Lebertumor hat rasend schnell zu heftigen Beschwerden geführt und wir mußten sie sehr schweren Herzens verabschieden.

Lizzy wurde als Welpe 4 Monate auf einer Gästetoilette eingesperrt, weil sie nicht sauber wurde. Sie kannte keine Wiese, konnte nachts nicht zum Pinkeln gehen vor lauter Angst. Menschen gegenüber hatte sie anfangs auch Angst, weil sie wohl sehr grob behandelt worden ist.

"Snuselnuse" Lizzy schaffte es aber immer, sich bei allen Hunden und Menschen beliebt zu machen und hat mich jahrelang ausgezeichnet im Training mit Problemhunden unterstützt. Kein schwieriger Hund konnte ihrem Charme und ihrer Ruhe widerstehen.

Seit Antonias Tod 2011 übernahm sie in den letzten Jahren die Aufgaben der Chefin in der Gruppe, sorgte für Ordnung und Disziplin und schützte vor allem schwächere Hunde.

Miss Lizzy war immer ein Sonnenschein- und Herzenshund für uns, mit ihrer guten Laune steckte sie einfach alle an und das ganze Rudel vermißte sie sehr.

 

Aramis, unser Kleiner !
Ein Traum von Leonberger, ist leider nur knapp 8 Jahre alt geworden. Er kam im Alter von 8 Wochen zu uns, ein absolutes "Wunschkind", der uns sehr viel Freude machte. Er entwickelte sich zu einem sehr souveränen und sozialkompetenten Schmusebären, der auch mit schwierigen Hunden gut umzugehen wußte.

Leider hat ihn sehr früh ein Knochentumor im Schultergelenk über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Der große Schmusebär fehlt uns immer noch sehr, sein großes Herz für jeden Menschen und alle Hunde und seine unerschütterliche Ruhe und Gelassenheit war ein großes Geschenk für uns.

 

Tobi,
Anfang Juni 2014 ist unserer gut 14-jähriger Langhaardackel in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Innerhalb einer Woche wurden seine Blutwerte sehr schlecht, das Herz machte starke Probleme und die Leber war stark vergrößert. Tobi durfte im Kreise seiner Lieben friedlich selber einschlafen und ruht nun auf seinem Lieblingsplatz beim Rosenbeet.

Unser Dackelchen war insgesamt 13 Jahre bei uns, nachdem er von einer Alkoholikerin weg beschlagnahmt wurde und ins Tierheim kam. Diese schlug ihn immer wieder, so daß er eine große Angst vor Menschen bekam. Er brauchte ein Jahr, bis er langsam wieder Vertrauen faßte.

Tobi war unser kleiner Held, er setzte sich ganz gezielt mit trampeligen, großen Hunden auseinander und brachte ihnen bei, auch mit kleinen Hunden sanft umzugehen. Außerdem war er der weltschnellste "Zwackel-Dackel", so daß seine Ohren beim Rennen nur so flogen.

Tobi, Du warst der beste Dackel der Welt, liebevoll, geduldig und konsequent mit allen Hunden und immer zu einem kleinen Späßchen aufgelegt. Wir werden Deine ruhige und sanfte Art alle sehr vermissen !


Julio,
unser ca. 10-jähriger Collie-Rüde, wurde von einer Alkoholikerin monatelang vernachlässigt, obwohl er eine hochgradige Allergie hatte. Er war total abgemagert, hatte nur noch wenig Fell und völlig ausgewachsene Nägel. Bei einem Einkaufsbummel band sie ihn am Supermarkt an. Ein Hundefreund nahm den Hund mit und brachte ihn in eine Tierklinik zur Behandlung.

Julio hatte von unserem Windhund Camino die Aufgabe übernommen, Jungrüden den nötigen Respekt beizubringen. Im Training mit problematischen Hunden half er außerdem sehr effizient. Auf unsere kleinen Hunde paßte er gut auf, daß ihnen andere Hunde nichts antaten und splittete zu wildes Spiel oder groben Umgang unter Hunden sehr zuverlässig. Sein Umgang mit anderen Hunden war durch die Behandlung seiner Schilddrüse, die eine starke Unterfunktion hatte, recht souverän geworden, Welpen und Junghunden gegenüber war er meist auch sehr geduldig, setzte ihnen aber auch deutliche Grenzen.

Kurz nach Tobi mußten wir auch Julio im Juni 2014 über die Regenbogenbrücke ziehen lassen, sein Milztumor, der 2013 diagnostiziert wurde, hatte in den letzten Wochen stark gestreut und andere Organe geschädigt.

Mit Julio hatten wir durch seine traurige Vergangenheit anfangs sehr schwere Zeiten, aber umso unendlich viel Freude, als er sich erholte und zu einem wunderbaren Gefährten wurde und wieder Lebensfreude fand.


Tipsy
Im Februar 2014 verloren wir unsere süße kleine Tipsy innerhalb einer Nacht und wir mußten sie über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Wir waren völlig fassungslos, wie ein so lebenslustiges Seelchen von einer Minute auf die andere nicht mehr bei uns und um uns war.

Tipsy wurde 11 Jahre alt, eine Mischlingshündin aus Terrier-Dackel-Pinscher, sie wurde im Tierheim abgegeben wegen Organtransplantation des Besitzers. Sie hatte anfangs ziemlich Angst vor großen Hunden.

Tipsy, unsere kleine "Motte", war eine kleine Workoholikerin und führte bei Festen und Tag der offenen Tür im Tierpark mit Begeisterung Kindern ihre Kunststücke vor. Auch Tipsy brachte ungehobelten Hunden Respekt vor kleinen Hunden bei und sorgte dafür, daß auch Pensionshunde im Haus sich angemessen verhalten haben.

Im Winter 2012 bekam sie eine Bauchspeicheldrüsenentzündung und war seitdem Diabetikerin. Im Juni 2013 wurde sie innerhalb von 4 Tagen auf grund der Diabetis total blind. Durch 2 Augenoperationen konnten wir ihr wieder zum sehen verhelfen und pflegten sie dann über mehrere Monate hindurch wieder gesund. Erst kurz vor ihrem Tod hatte sie noch eine Blasenentzündung gut überstanden, war wieder munter und fidel. Und von einer Sekunde auf die andere legte sie sich hin und fraß und trank nichts mehr. Hohes Fieber und hohe Zuckerwerte alarmierten uns sofort und der Gang zum Tierarzt Sonntag abend hat aber nicht mehr helfen können. Wenige Stunden danach hat ihr Herz einfach aufgehört zu schlagen und sie ist ruhig weggeschlafen. Zum Glück hatte sie wenigestens keine Schmerzen.

Wir vermissen die Kleine sehr, hat sie doch immer richtig Leben in die Bude gebracht und war überall mit dabei. Mit ihrem Charme und ihrer liebenswerten Art hat sie viele Herzen erobert und wird sicher vielen gerne in Erinnerung bleiben. Bei uns hinterläßt sie eine große Leere und Lücke in der Hundegruppe und in unseren Herzen. War sie doch über viele Jahre eine absolute treue und zuverlässige und immer heitere Begleiterin in allen Lebenslagen.

Tipsy, Du kleine wundersame Hundemaus, danke für die vielen wunderbaren Stunden mit Dir und Deiner Liebe zu allen Geschöpfen und Deine immer gute Laune und Hilfsbereitschaft.

 

Sally,
unsere 13-jährige Mischlingshündin aus Rumänien, lebte einige Monate im Tierheim Amberg und war nicht vermittelbar, weil sie panische Angst vor der Leine hatte. Sally hatte eine Behinderung am Vorderbein, da sie einen Einschuss im Ellenbogen hatte.

Sally war die Anstandsdame des Hauses, sorgte für Ruhe und Ordnung und kümmerte sich rührend um Welpen und Junghunde. Außerdem sorgte sie dafür, daß Pensionshunde nicht zu wild durchs Haus rannten und unsere Katzen in Ruhe liessen.

Unsere sanfte Sally mußten wir schweren Herzens Ende Mai 2014 von uns gehen lassen. Seit Anjas Tod, mit der sie sehr verbunden war, hat sie zunehmend weniger gefressen und wurde immer schwächer. Auch die Kraft in den Beinen wurde weniger und weniger. Herzprobleme und damit verbundene Atmungsprobleme machten ihr ebenfalls immer mehr zu schaffen. In Begleitung der anderen Hunde ist sie ganz ruhig und friedlich eingeschlafen.

Liebe Sally, wir wünschen Dir eine gute Reise, Du warst ein Ruhepol im Haus, eine liebevolle Freundin für unsere kleinen Hundedamen, wir werden Dich nie vergessen !


Anja,
unsere Malamut-Hündin, wurde 2002 total verhungert und verwahrlost aufgefunden. Sie wurde offensichtlich mit Füßen getreten und geschlagen und hatte überall kleine Wunden. Sie brauchte fast 2 Jahre, bis sie ihre Angst vor Berührungen ziemlich verloren hat.

Anja, unsere "Rumpelnase", sorgte für Ruhe und Ordnung zwischen den Hunden und schützte unsere Katzen vor jagenden Pensionshunden. Sie spielte sehr geduldig mit wilden Junghunden, setzte ihnen aber auch sehr vernünftige Grenzen.

Nach Weihnachten 2012 ging Anja nach einem erfüllten Leben über die Regenbogenbrücke. In den letzten Monaten ihres Lebens bekam sie mehrere Tumore und ihre Gelenke machten ihr mit Arthrose schwer zu schaffen.

Anja war immer ein sehr präsenter Hund, ein Ruhepol im größten Trubel und nach Antonias Tod der Mittelpunkt für unsere Hunde. Besonders Aramis vermißte sie sehr, war sie doch von Anfang an nicht nur seine Ersatzmutter, sondern auch eine liebevolle Partnerin beim Spielen und Kuscheln.

Anja, wir danken Dir für die vielen schönen Stunden mit Dir, Deine eigene - oft komische - Art, mit Problemen umzugehen und für Deine Treue.

Antonia,
unsere Mischungshündin aus Maremma und Kangal, wurde 11 Jahre alt. Im Februar 2011 mußten wir sie schweren Herzens über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Ein Tumor an der Wirbelsäule störte die Versorgung eines Hinterbeines, sodaß sie schließlich keine Kraft mehr hatte zu laufen.

Antonia wurde im Alter von 9 Monaten am Hundeplatz abgegeben, weil die 70-jährige Besitzerin mit ihr überfordert war. Sie blieb bei uns und entwickelte sich zu einem ganz besonderen Hund. Ein untrügliches Einfühlungsvermögen in Menschen und Hunden machte es ihr möglich, immer den richtigen "Umgangston" zu finden. Sie war ein friedliebender Hund und half sehr viel im Training mit schwierigen Hunden, um sie zu resozialisieren. Sie schaffte es immer, auch den wildesten Hund zu besänftigen und sorgte dafür, daß Hunde nicht zu grob oder zu wild miteinander umgingen. Ängstlichen Hunden bot sie Sicherheit und Unterstützung. Auch bei Besuchen in Schulen oder Kindergärten brachte sie mit viel Geduld den Kindern einen liebevollen Umgang mit Hunden bei.

Antonia, unsere "Schnuckelnase", wir vermissen Dich unendlich mit Deiner großen Liebe zu allen Menschen und Hunden. Du warst eine immer treue Gefährtin und eine super Trainingsassistentin !

 

Anja und Antonia beim Bad in der Donau ! 2 Traumhunde, die uns leider nicht mehr begleiten !

 

Camino,
unser 7 1/2-jähriger Podenco von Spaniens Straßen, hatte 2002, als wir ihn bei uns aufgenommen haben, eine unglaubliche Angst vor Menschen. Nach fast 3 Jahren hatte er diese Angst fast ganz verloren und war ein toller Trainingsassistent mit rüpeligen Jungrüden und draufgängerischen erwachsenen Hunden. Er schaffte es mit seinem Charme, fast jeden Hund aus der Reserve zu locken. Er war ein richtiger "Strietzi" und grinste meist über das ganze Gesicht.

Ende November 2007 haben wir Camino sehr plötzlich durch einen tragischen Unfall verloren. Seine Leber versagte nach dem Unfall schockartig, er ging innerhalb von 2 Tagen über die Regenbogenbrücke von uns. Aber er wird uns immer als der "lächelnde Hund" in Erinnerung bleiben.

 

Rana, meine kleine Terrier-Mix-Hündin und Terry, mein Kaukasen-Mix-Rüde, meine ersten beiden Hunde, die mich lange treu begleiteten, haben viele Höhen und Tiefen miterlebt und mich unendlich viel über Hunde und ihre liebenswerten Eigenheiten gelehrt. Ohne sie wäre ich heute nicht an diesem Platz und könnte damit vielen Menschen und ihren Hunden nicht so zur Seite stehen.

Terry ging leider schon im Juni 2002 über die Regenbogenbrücke, Rana verloren wir im April 2006 wegen Tumoren am Gesäuge. Beide Hunde hinterliessen eine tiefe Lücke in unserer Familie. Es war wunderbar, mit ihnen leben und lernen zu dürfen.

In großer Dankbarkeit und Liebe !

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Barbara Gleixner
Riedstraße 1
94553 Mariaposching - Ortsteil Loham

Telefon:      09906/ 94 34 877
Fax: 09906 / 94 34 878
Handy: 0177 / 66 10 792
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